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Das Handbuch zum Tablet: Das Praxisbuch Asus MeMO Pad HD 7


Von Rainer am 02. Oktober 2013 zu Android, Asus, Google

Bild PIC-1111 hochgeladen von Rainer am 02.09.2013 22:39 Das Asus MeMO Pad HD 7 (Modell ME173X) ist ein leistungsfähiges Android-Tablet mit 7-Zoll-Display und Vierkern-Prozessor, das durch seinen günstigen Preis von unter 150 Euro überzeugt.

Das umfangreiche Buch richtet sich unter anderem an Anwender, die zum ersten Mal mit einem Android-Gerät arbeiten, dürfte aber auch für viele erfahrene Anwender nützlich sein, da beim MeMO Pad kein ausreichendes Benutzerhandbuch mitgeliefert wird.

Für den einfachen Einstieg erläutert das Buch zunächst die Grundeinrichtung, die man beim ersten Einschalten vornimmt. Danach wird zunächst der Startbildschirm und dessen Anpassung anhand von Praxisbeispielen vorgestellt. Einen Hauptaugenmerk setzt das Praxisbuch auf die Einrichtung und Nutzung der Google-Anwendungen. So erfahren Sie, angefangen von der Anmeldung mit Ihrem Google-Konto, wie Sie Kontakte im Telefonbuch erfassen und verwalten, mit Google Mail arbeiten und Google Maps inklusive Routenplaner verwenden.

Natürlich ist auch die Nutzung von Facebook und dessen Integration in Telefonbuch und Kalender ein Thema. In einem eigenen Kapitel wird die Installation von Programmen (”Apps”) aus dem Google Play Store, sowie deren Deinstallation beleuchtet, wobei das Buch auch einige nützliche Anwendungen aus dem Play Store vorstellt.

Weitere Themen sind Bluetooth und WLAN, DLNA, Wi-Fi Direct und die Eingabemethoden. Es kommt häufig vor, das wichtige berufliche und private Daten auf dem Tablet abgelegt werden, seien es Dokumente, Kontakte oder Termine.

Damit ein eventueller Geräteverlust nicht zum persönlichen Gau wird, stellt das Praxisbuch in die verfügbaren Sperrmethoden ausführlich vor. Außerdem erfahren Sie, welche weiteren Maßnahmen Sie gegen Datendiebstahl ergreifen können.

Die übersichtliche Kapiteleinteilung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Buch auch für Anwender interessant, die bereits alle wesentlichen Funktionen des Tablets beherrschen, aber ab und zu ein Feature nachschlagen möchten.

Weiterführende Links:
Das Praxisbuch Asus MeMO Pad HD 7

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Microsoft und Google gehen aufs Tablet


Von Rainer am 08. August 2012 zu Amazon, Android, Apple, Asus, Google, iPhone, Kindle, Microsoft, Nokia, Samsung, Telekom, Windows-Phone

Für Verwunderung dürfte bei manchem die Ankündigung gesorgt haben, dass Google künftig ein Tablet verkauft. Das von Asus produzierte Nexus-Tablet glänzt mit eher durchschnittlichen Leistungsdaten wie einem 7-Zoll-Display mit 1280x800 Pixeln Auflösung und einer Frontkamera. Als Zielgruppe dürfte Google wohl vor allem auf Privatanwender zielen, die zuhause Medien konsumieren möchten, da nur WLAN, aber kein Mobilfunk-Internet vorhanden ist. Dafür ist der Preis von 199 US-Dollar für die 16 GB-Version sehr günstig. Das Nexus-Tablet füllt eine Lücke im Tablet-Bereich, denn bisher bedienen Tablet-Hersteller wie Samsung und Asus nur den mittleren bis gehobenen Preisbereich. Wer dagegen ein günstiges Tablet haben will, greift aktuell zum Kindle Fire, das der Online-Händler Amazon in den USA für 199 US-Dollar verkauft. Beim Amazon Kindle Fire verdient allerdings Google nichts mit, weil für das darauf installierte Android keine Lizenzgebühren an Google fällig werden und Amazon ausschließlich seine eigenen Medien, insbesondere Ebooks, dafür verkauft. Da die Hardware-Hersteller keine Anstalten machten, selbst günstige Android-Tablets anzubieten, ist nun Google in die Bresche gesprungen.

Microsoft hat eine eigene Tablet-Produktlinie mit 10,6 Zoll-Display und dem kommenden Windows 8 vorgestellt, wobei selbst die wichtigsten Hardware-Partner erst wenige Stunden vor der ersten öffentlichen Präsentation über das Produkt informiert wurden. Hintergrund dürften Verstimmungen zwischen Microsoft und den Hardware-Partnern sein, insbesondere mit HP, dessen Windows 7-Tablet "Slate" teilweise auch wegen der langsamen Hardware kein Erfolg beschieden war. HP wollte seinerzeit kein Risiko eingehen und griff deshalb zu günstigen Hardwarekomponenten, für die das Windows-Betriebssystem nicht ausgelegt war. Mit einem hauseigenen Tablet wie dem "Surface" ist dagegen Microsoft nicht auf zaudernde Hardware-Partner angewiesen, sondern kann selbst die Hardware optimieren.

Als Nebenschauplatz kämpft Microsoft auch im Handy-Markt um Erfolge, denn nach und nach ersetzen, beziehungsweise ergänzen die Nutzer Ihren PC/Notebook mit leistungsfähigen Handys. Die klassischen Windows-PCs werden also an Bedeutung verlieren. Gerade hier hat Microsoft einen wunden Punkt, denn das hauseigene Windows Phone wird von den potenziellen Käufern verschmäht, obwohl Tester immer wieder die einfache Bedienung und die preiswerte Hardware loben. Vielleicht spielt hier auch eine Rolle, dass der Software-Riese den Windows-Phones erst nach und nach wichtige Funktionen, angefangen von Copy-und-Paste bis hin zu Multitasking für Drittanwendungen spendiert hat. Windows Phone ist wie das Apple iPhone als geschlossenes System konzipiert, das heißt, man hat keinen Speicherkartensteckplatz, kann Software nur aus dem Online-Shop von Microsoft installieren und Dateien nur mit einer extra Windows-Software auf das Gerät kopieren.

Als richtiges Kommunikationsdisaster hat sich dann die Einführung von Windows Phone 8.0 entpuppt, von dem es erst hieß, es würde auch für bereits verkaufte Windows Phone-Handys nachgereicht, bis schließlich herauskam, dass es nur neue Geräte unterstützt. Deshalb wird auch die Telekom in Deutschland auf den Verkauf des Nokia Lumia 900 verzichten.

Editorialer Hinweis: Wegen des anstehenden Gesetzes "Leistungsschutzrecht für Presseverleger", das Verlegern die Möglichkeit gibt, auch für Zitate und Verlinkungen im Internet Geld zu verlangen, werden wir bis auf Weiteres nicht mehr auf deutsche Nachrichten-Websites verlinken.

Weiterführende Links:
Asymco
Google Nexus 7
Yahoo

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Handbuch: Das Praxisbuch Asus Eee Pad Transformer Prime TF201


Von Rainer am 14. April 2012 zu Android, Asus, Galaxy, Google

Bild PIC-1103 hochgeladen von Rainer am 14.03.2012 10:13 Das Praxisbuch zum neuen Android 4.0-Tablet Asus Transformer Prime TF201 kommt in ca. 2 Wochen in den Buchhandel, ist aber bereits jetzt über diese Website erhältlich.

Angefangen vom ersten Start, bei dem Sie unter anderem das Google-Konto einrichten, erläutert das Buch zunächst, wie Sie auf Android 4.0 updaten. Weiter geht es mit einer Einführung in die Grundfunktionen, insbesondere die Einrichtung des Startbildschirms.

Dem Google-Konto widmet das Praxisbuch ein ganzes Kapitel, da es Ihre Kontakte, Termine, Lesezeichen und installierten Programme speichert und so auf anderen Android-Geräten, beziehungsweise im Web bereitstellt. Erläutert werden zudem in einzelnen Kapiteln die Anwendungen Maps, Mail und Kalender, wobei auch deren Datenabgleich mit dem Google-Konto ein Thema ist.

Die optimale Nutzung von Internetverbindungen und des Webbrowsers stellen einen Schwerpunkt des Buchs dar. Sehr umfangreich behandelt das Buch den Datenaustausch über Bluetooth und WLAN.

Die übersichtliche Kapiteleinteilung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Buch auch für Anwender interessant, die bereits alle wesentlichen Funktionen des Tablets beherrschen, aber ab und zu ein Feature nachschlagen möchten.

Weiterführende Links:
Das Handbuch zum Tablet: Das Praxisbuch Asus Eee Pad Transformer Prime TF201

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Testbericht: Asus Eee Pad Transformer Prime


Von Rainer am 28. März 2012 zu Android, Asus, Google

Um ehrlich zu sein, stand ich dem Transformer Prime zuerst skeptisch gegenüber. Ein Tablet mit Tastatur? Warum dann nicht gleich ein Notebook, bzw. Netbook? Das Gerät hat mich dann aber gleich in den Bann gezogen, denn durch das Tastatur-Dock mit einem verhältnismäßig gutem Tastenfeld wird das Gerät auch für vieltippende Anwender interessant. Sinnvollerweise bringt das Dock neben einem Akku der die Betriebszeit auf ca. 14 Stunden erhöht, auch noch einen SD-Karten-Steckplatz und einen Steckplatz für USB-Sticks mit. Der SD-Steckplatz wird dann zusammen mit dem MicroSD-Steckplatz und dem Tablet-Speicher auch am PC als Laufwerk freigegeben, wenn man das Dock dort anschließt. Qualitätsmäßig können sowohl das Tablet, als auch das Dock mit ihrem Metallgehäuse überzeugen, auch wenn deswegen der GPS-Empfang so schlecht ist, dass der Hersteller die GPS-Funktion aus seinem Datenblatt gestrichen hat. Ohnehin wird man das Tablet wohl eher selten für Naviaufgaben einsetzen.

Wie auf einem PC lässt sich über das Touchpad des Tastatur-Docks ein Mauszeiger steuern und mit Touchpad-Drücken ein Menü oder anderes Bildschirmobjekt "anklicken". Richtig Spaß macht es allerdings mit einer Bluetooth-Maus, getestet habe ich eine von Logitech, wobei sich die Mauszeigergeschwindigkeit über in den Einstellungen des Tablets anpassen lässt. Nicht ausprobiert habe ich die Option, über die Mini-HDMI-Buchse ein TV anzuschließen (da ich nie fernsehe habe ich auch kein TV). Es muss aber sicher interessant sein, Videospiele oder die Media-Funktionen auf einem großen TV zu genießen.

Seit kurzem ist Android 4.0 als Update für das Tablet verfügbar, welches man sehr einfach mit einem Fingerzeig installiert. Umsteiger vom Vorgängermodell Transformer TF101 werden sich auch mit Android 4.0 sofort zurecht finden, da praktisch alle gewohnten Asus-Erweiterungen, von DLNA, über die PC-Fernsteuerung Splashtop bis hin zu Polaris Office vorhanden sind.

Kleinere Fehler trüben etwas das Bild:
- in Youtube kann man in der Suche nur ein Wort eingeben, nicht aber ganze Sätze
- manchmal kann man im Hauptmenü nicht zwischen dem Apps- und Widget-Register umschalten.
- der Webbrowser stürzte manchmal nachvollziehbar ab, was aber vermutlich nicht Asus anzulasten ist, sondern eher dem nachträglich installiertem Flash-Plugin
- GPS-Empfang ist nur sehr eingeschränkt möglich, stört aber nicht weiter, da man es ohnehin selten benötigen wird.

Sicherlich wird irgendwann ein Update die genannten Probleme teilweise beseitigen.

Fazit
Dem Transformer Prime wäre im Markt etwas mehr Aufmerksamkeit zu wünschen, da es sehr flott und ist und mit dem Tastatur-Dock neue Anwendungsgebiete erobert. Das Display ist ausgezeichnet, die Kamera liefert ausgezeichnete Fotos und die vorinstallierten Anwendungen decken schon die wichtigsten Funktionen, die man in der Praxis benötigt ab. Leider war das Gerät in Deutschland in letzter Zeit nur bei zwei Händlern ab und zu erhältlich und ist aktuell ausverkauft. Ist Asus vom Erfolg überrascht worden, oder blockieren andere neu von Asus vorgestellte Mobilrechner derzeit die Produktskapazitäten? Schade!

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 4)


Von Rainer am 26. Juli 2011 zu Android, Asus, Google, Tablett

Nur die grundlegenen Features bringt die Kamera-Anwendung des Eee Pad mit. Zusatzfunktionen, wie sie alle bisher von mir getesteten Android-Geräte mitbringen, beispielsweise einen Motivmodus, sucht man vergeblich. In der Praxis stört das aber nicht weiter, weil es nur selten vorkommt, dass ich mit dem Tablett mal ein Foto machen muss.

Richtig enttäuscht hat mich der MP3-Player, weil er mehrfach abstürzte. Der 3D-Effekt bei der Albenauswahl sieht zwar nett aus, wird aber mit der Zeit nervig. Außerdem verwirrt der Effekt unerfahrene Einsteiger. Ein Fehler in der Titeldatenbank - richtig bin ich nicht dahinter gestiegen - scheint dazu zu führen, dass eingebettete Coverfotos in einigen Songs nicht angezeigt werden. Dafür ist die Playlist-Verwaltung logisch und bedienbar gelöst. Zum Glück stehen im Android Market zahlreiche alternative MP3-Player bereit.

Der Kalender synchronisiert wahlweise mit dem Google-Konto oder über die Asus Sync-Software mit MS Outlook auf dem PC. Nicht unterstützt wird die Anzeige von Facebook-Terminen, was andere Android-Geräte problemlos leisten.

Zum Lieferumfang gehört Splashtop, mit dem man Windows-PCs direkt vom Tablett aus über WLAN fernsteuern kann. Aktionen wie rechter und linker Mausklick erledigt man durch Fingergesten. So ist es möglich, beispielsweise im Sofa vor dem TV oder im Bett über das Tablett Dokumente auf dem Desktop-PC zu bearbeiten. Splashtop ist also ein nützliches Gimmick.

Beim Tastenfeld, das zwischen einer Android- und Asus-Variante umschaltbar ist, lässt sich nur wenig bemängeln. Bei Eingabefeldern, die bestimmte Aktionen auslösen, beispielsweise Suchfeldern, ist jeweils eine Taste unten rechts als Auslösetaste belegt. Beispielsweise startet man damit nach der Eingabe eines Suchtextes die Suche. Für Fans der Google-Spracheingabe wäre es aber toll gewesen, wenn eine Taste auf dem Asus-Tastenfeld für den Aufruf der Spracherkennung vorgesehen wäre. Ärgerlich ist die Swype-Schnelleingabe gelöst, bei der man ohne Absetzen des Fingers extrem schnell Wörter in einen Rutsch eingibt. Durch das Fehlen der sogenannten Swype-Taste sind viele der nützlichen Swype-Funktionen nämlich nicht verfügbar. Zum Beispiel ist es deshalb unmöglich, einen ins Swype-Wörterbuch übernommenes Wort wieder daraus zu löschen.

Im Nachhinein hat mich das zusammen mit Splashtop und Asus Sync auf dem Desktop-PC mitinstallierte Softwarepaket irritiert, denn die Lüftersteuerung und die Bios-Aktualisierung ist nur für PCs mit Asus-Mainboards geeignet, hat aber nicht das geringste mit dem Eee Pad zu tun. Die Webstorage-Anwendung (eine Art ins Internet ausgelagerter Speicher) habe ich ebenfalls nicht weiter ausprobiert, denn nach einem Jahr Testphase muss man dafür bezahlen. Gleiches gilt auch für die Webstorage-Anwendung auf dem Eee Pad.

Fazit
Die mitgelieferte Software auf dem Asus Eee Pad Transformer hinterlässt einen unfertigen Eindruck. Dazu zähle ich den absturzfreudigen MP3-Player, das Fehlen der normalerweise obligatorischen Facebook- und Twitter-Funktionen, die man aber aus dem Android Market nachrüsten kann und die mangelhafte Swype-Eingabefunktion. Einsteiger dürften es wegen des einfach nur abgrundtief schlechten Handbuchs ziemlich schwer haben, alle Möglichkeiten auszureizen. Die mitgelieferte PC-Software beschränkt sich auf die Kontakt- und Termin-Synchronisierung zwischen MS Outlook und dem Tablett (wenn man mal von Splashtop und den oben erwähnten sinnlosen PC-Anwendungen absieht). Bei den Samsung-Handys und Tabletts wird der Anwender dagegen von einer wirklich praktischen PC-Software verwöhnt. Das Asus Eee Pad Transformer erhält daher vom Palmtop & Smartphone-Magazin 3 von 5 Punkten.

Weiterführende Links:
Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 3)

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 3)


Von Rainer am 24. Juli 2011 zu Android, Asus, Samsung, Tablett

Etwas eigenartig ist die Verwendung von externen SD-Speicherkarten beim Asus Eee Pad Transformer gelöst, denn alle bisher von mir ausprobierten Anwendungen bieten keine Möglichkeit, Dateien direkt auf eine eingesteckte SD-Karte abzulegen. Gerade bei der Kamera-Anwendung wäre dies ja normalerweise angeraten. Auf der anderen Seite ist das Eee Pad allerdings auch mit seinen 16, beziehungsweise 32 Gigabyte internem Speicher bereits so gut ausgestattet, dass man wohl nur selten Speicherplatzprobleme bekommt.

Interessant ist auch die Speicherkartenverwaltung gelöst, denn sobald man eine SD-Karte einsteckt, erscheint ein Speicherkartensymbol in der unteren Systemleiste. Nach Antippen lässt sich die SD-Karte entweder wieder "sicher" abmelden (ähnlich wie die gleichnamige Funktion auf Windows-PCs) oder der Dateimanager starten. Über Letzteren lassen sich dann recht komfortabel Dateien oder Verzeichnisse zwischen interner und externer SD-Karte kopieren oder verschieben.

Nach Anschluss des Tabletts über USB an den PC erscheint das Eee Pad als eigenes Gerät im Windows-Explorer. Eine An- oder Abmeldung des Geräts, wie ich sie von anderen Android-Geräten, zum Beispiel von Samsung oder LG her kenne, ist nicht nötig. Es ist sogar möglich, während des PC-Anschlusses auf interne und externe Speicherkarte sowohl vom PC aus, als auch auf dem Gerät selbst zuzugreifen.

Im Alltagsbetrieb hätte ich mir einige grundlegende Funktionen etwas leichter zugänglich gewünscht. Zum Beispiel ist das Ein/Ausschalten von GPS, WLAN oder Bluetooth nicht direkt über Symbolleisten im Benachrichtigungsfeld möglich. Als Abhilfe ist es aber vorgesehen, Schnellzugriffe ("Verknüpfungen" auf Menüs der Einstellungen-Anwendung direkt im Startbildschirm anzulegen.

Das Hauptmenü kommt mir auch etwas unflexibel vor, da es keine Option bietet, um die Symbolanordnung zu ändern, welche immer alphabetisch ist. Auch Ordner oder mehrere Bildschirmseiten, wie ich sie von der Konkurenz her kenne, gibt es nicht.

Aus dem bekanntermaßen reichlich bestückten Android Market installierte ich testweise etwa ein dutzend Spiele und Anwendungen, wovon die meisten problemlos funktionierten. Nur eine Anwendung (Barcodescanner über die eingebaute Kamera) stürzte nachvollziehbar immer an der gleichen Stelle ab. Bei anderen Anwendungen wurde dagegen der größere Bildschirm nicht richtig ausgenutzt, was zu größeren leeren Flächen führten. Die getesteten Spiele funktionierten, interpolierten aber die Grafik auf die gesamte Bildschirmfläche. Es bleibt anzumerken, dass die Entwickler jeweils ihre Programme für bestimmte Geräte im Android Market explizit freigeben müssen, weswegen man nur selten auf überhaupt nicht lauffähige Software für das Eee Pad stoßen wird.

Weiterführende Links:
Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 2)

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 2)


Von Rainer am 23. Juli 2011 zu Android, Asus, Google, Tablett

Der Webbrowser des Asus Eee Pad Transformer unterstützt die schon vom PC-Webbrowser bekannten Tabs, was die Bedienung erheblich vereinfacht. Beim ersten Start des Browsers muss man allerdings erst manuell aus dem Android Market den Adobe Flash Player installieren, damit auch Flash-Inhalte im Browser abgespielt werden. Lesezeichen lassen sich über ein Google-Konto auch mit dem Chrome-Browser auf dem PC synchronisieren. Falls übrigens der mitgelieferte Browser nicht gefällt, installiert man einfach Opera oder Firefox aus dem Android Market. Letzterer bietet ja inzwischen auch die Möglichkeit, Lesezeichen mit der PC-Version des Browsers abzugleichen.

Beim Eee Pad muss man sich darauf einstellen, dass einige Anwendungen, darunter der Android Market nur im Querformat ablaufen. Wer das Hochformat bevorzugt, wird sich also manchmal ärgern.

Irritiert hat mich die zunächst fehlende Integration der sozialen Netzwerke Twitter und Facebook, wie man ich sie zum Beispiel von Android-Handys und Tabletts anderer Hersteller kenne. Dieses Problem behebt die nachträgliche Installation der Twitter- und Facebook-Anwendungen aus dem Android Market.

Optimal an die Displaygröße des Eee Pad wurde die Google Maps-Anwendung, die inzwischen - nach einem Update - in Version 5.6 vorliegt. Menübildschirme, wie Google Places oder Google Latitude die auf Handys ansonsten einen ganzen Bildschirm belegen, erscheinen als schwebende, verschiebbare Dialoge. Auch die Navigation ist an Bord, was aber bei dem nur WLAN unterstützenden Eee Pad kaum Sinn macht. Aktuell lädt Google Maps ja alle Kartendaten aus dem Internet nach. Angeblich programmiert aber Google bereits einer Navigation mit zuvor heruntergeladenen Kartendaten.

Weiterführende Links:
Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 1)

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 1)


Von Rainer am 20. Juli 2011 zu Android, Asus, Tablett

Das Eee Pad ist ein Tablett-Rechner mit Android 3.0, wobei bereits ein Update auf 3.1 vorliegt, das sich sehr einfach über eine WLAN-Verbindung installieren lässt. Zwar hat Asus zwei Versionen des Tabletts mit WLAN und Mobilfunkmodul, sowie nur mit WLAN angekündigt und auch die mitgelieferte Anleitung erwähnt einen SIM-Steckplatz, bisher ist aber nur die WLAN-Variante lieferbar. Mitleid muss man mit Anfängern haben, die nur wenig PC- und Handy-Erfahrungen haben, weil die mitgelieferte Kurzanleitung eher ein Witz ist und auch die zusätzliche Anleitung, die man auf der Asus-Website findet, kaum besser ist. So bleibt einem nichts anderes übrig, als die Funktionen des Eee Pad Transformers selbst zu erforschen.

Nicht nur über das mitgelieferte Netzteil, sondern auch über einen PC-USB-Anschluss lässt sich das Eee Pad Transformer aufladen. Letzteres ist aber nur möglich, wenn das Gerät ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand (ausgeschaltes Display) befindet. Im Alltagsbetrieb dürfte es daher häufiger mal vorkommen, dass man ohne "Saft" ist.

Das Eee Pad liegt mit seiner texturierten Oberfläche auf der Rückseite sehr gut in der Hand und auch das 10,1 Zoll große Display ist nicht übel, kommt aber von Helligkeit und Farbkontrast her zum Beispiel nicht an das Galaxy Tab heran. Die meisten Anwender wird das allerdings nicht stören. Als Zubehör ist für rund 150 Euro auch eine vollwertige Tastatur für das Eee Pad Transformer erhältlich, in die man das Gerät einfach einsteckt.

Wer bereits ein Android-Handy von Samsung oder HTC genutzt hat, wird sich beim Einstieg erst einmal etwas schwer tun, da die üblichen drei Tasten für Zurück, Home und Suchen fehlen. Stattdessen blendet das Gerät drei Softtasten für Zurück, Home und den Aufruf des Task-Switchers unten links im Bildschirm ein. Die Android-typische Titelleiste am oberen Bildschirmrand ist ebenfalls verschwunden und nun unten zu finden. Ich nenne diese Leiste einfach, weil sie an die Windows-PC-Systemleiste erinnert, ebenfalls "Systemleiste".

Android-typisch lässt sich das Startbildschirm, der aus fünf Bildschirmseiten besteht, einfach mit Widgets und Programm-Verknüpfungen anpassen.

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Bunter Tablett-Reigen


Von Rainer am 08. Februar 2011 zu Android, Apple, Asus, Dell, Galaxy, Google, LG Electronics, Microsoft, Motorola, Samsung, Tablett, Toshiba

Das neue Jahr scheint tatsächlich den Durchbruch für Tablett-Rechner zu bringen. Darauf wartet diese Geräteklasse schon lange, denn seit vielen Jahren findet man auf jeder größeren Computer- oder Unterhaltungselektronikmesse größere und kleinere Firmen, die ihre Tablett-PCs anpreisen. In der Vergangenheit hatten die Tabletts allerdings meist so ihre Macken, sei es, dass der Prozessor zu langsam, die Akkulaufzeit zu gering, der Verkaufspreis zu hoch oder die mitgelieferte Software unbrauchbar war, was die Geräte dann meist zu Nischenlösungen, beispielsweise für die Datenerfassung in Industrie und Handel verdammte. Bei Privatanwendern waren Tabletts also nur selten zu finden.

Gutes Marketing und eine überzeugende Kombination aus Hard- und Software machte im abgelaufenden Jahr das Apple iPad zum Renner. Exakte Zahlen liegen mir nicht vor, aber es dürften ca. 13-14 Millionen Stück in Kundenhände gelangt sein. Natürlich lockt Erfolg schnell auch die Verfolger auf den Plan. Zu den ersten interessanten und im Handel gut laufenden Konkurrenten zählen das Samsung Galaxy Tab und die verschiedenen Archos-Mediaplayer. Beide Hersteller setzen dabei auf das Android-Betriebssystem, wobei das Galaxy Tab auch Telefonfunktionalität bietet.

Das Android-Betriebssystem ist bisher nur für Smartphones optimiert. Erst mit Version Android 3.0, aka Honeycomb, steht eine für Tabletts geeignete Version zur Verfügung. Offiziell erhältlich ist Android 3.0 zwar noch nicht, aber Google verspricht die Auslieferung noch dieses Jahr. Samsung könnte dann zum Beispiel für sein Galaxy Tab auch ein Update auf 3.0 ermöglichen. Übrigens soll Android 3.0 entgegen den zuvor in den Medien verbreiteten Gerüchten keinen Dualcore-Prozessor voraussetzen (Quelle), was die Zahl der updatebaren Handys erheblich eingeschränkt hätte. Jetzt hängt es nur von den jeweiligen Herstellern ab, ob sie sich für bereits verkaufte Android-Geräte die Mühe einer Firmware-Anpassung machen.

Aber jetzt zu den neu vorgestellten Android-Tabletts:

Mit dem Dell Streak 7 erweitert der US-Hersteller seine Modellpalette um ein Tablett mit Mobilfunkfunktion, das dem Nutzer allerdings angesichts der geringen Displayauflösung von 800x480 Pixeln wohl kaum viel Freude machen wird. Ab Mitte Januar wird das Gerät zunächst in den USA erhältlich sein, später soll eine 10-Zoll-Variante folgen.

Gerüchte um ein Galaxy Tab 2 mit einem 10 Zoll-Display haben sich bisher nicht bestätigt; in den USA verkauft ein Netzbetreiber allerdings demnächst eine etwas aufgemotzte Version des Galaxy Tab mit verbesserter Kamera (3 statt 5 Megapixel), geringfügig schnellerem Prozessor und dem neuen Mobilfunkstandard LTE.

Für das Motorola Xoom, einem Tablett mit 10 Zoll Display und 1280x800 Pixeln Auflösung nennt der Hersteller als US-Liefertermin den April. Android 3.0 soll bereits vorinstalliert sein. Eine Besonderheit ist die spätere Erweiterbarkeit, denn zunächst unterstützt es den Mobilfunkstandard UMTS, später soll dann über ein Steckmodul LTE nachrüstbar sein. Zur Erhältlichkeit außerhalb der USA gibt es noch keine Infos.

Asus kündigte verschiedene Tabletts gleichzeitig an: Das Asus Eee Slate EP121 verwendet als Betriebssystem Microsoft Windows 7 und ist erhältlich mit 32 oder 64 GB SSD-Speicher und bis zu 4 GB RAM. Das Display mit 12 Zoll hat 1280x800 Pixel Auflösung. Windows kann in der Version 7 auf Tabletts aber noch nicht überzeugen. Ein 10 Zoll Display besitzt das Android-Tablett Eee Pad Transformer, welches sich über eine ansteckbare Tastatur wie ein Netbook nutzen lässt. Auch ein Gerät mit 7 Zoll-Display hat Asus mit dem Eee Pad MeMo neu im Programm. Alle Asus-Tabletts haben kein Mobilfunkmodul und nutzen für den Internetzugang WLAN.

Weitere Firmen, die sich in 2011 mit Tabletts bemerkbar machen dürften, sind Toshiba, LG Electronics und Lenovo.

Weiterführende Links:
Asus
Dell Streak 7
Motorola Xoom
Toshiba (auf Engadget)

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Microsoft kündigt Windows Phone 7 am 11. Oktober an


Von Rainer am 10. Oktober 2010 zu Asus, Dell, HTC, LG Electronics, Microsoft, Samsung, Windows-Phone

Hochrangige Manager sollen bestätigt haben, dass Microsoft sein Windows Phone 7 Betriebssystem am 11. Oktober in New York ankündigt. Erste Geräte mit Windows Phone 7 sollen dann noch im Oktober auf den Markt kommen, darunter von LG Electronics, Asus, Dell, HTC und Samsung. Für den Smartphone-Käufer wird das Jahresende sicherlich spannend, zumal auch aus der Android-Ecke zahlreiche neue Geräte zu erwarten sind.

Weiterführende Links:
Pocket-Lint

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Erstes Foto von Asus-Handy mit Windows Phone im Netz?


Von Rainer am 07. September 2010 zu Asus, Microsoft, Windows-Phone

Bild PIC-1086 hochgeladen von Rainer am 07.08.2010 00:53 Von einem Blogger aus Pakistan stammt das Foto eines Asus Handys mit Windows Phone 7. Bei dem Gerät soll es sich um einen Prototypen handeln, den ein Bruder des Bloggers, der vielleicht bei Asus arbeitet, mitgebracht hatte. Natürlich lässt sich die Echtheit nicht abschätzen, aber verschiedene Kommentatoren haben sich trotzdem dem Foto angenommen: Das Gehäuse des abgebildeten Handys besteht aus gebürstetem Metall und man erkennt auch das von Microsoft in den strikten Design-Richtlinien vorgegebene 3-Tasten-Layout. Beim 3,5 Zoll-Display dürfte es sich um die OLED-Variante handeln, die eine Auflösung von 480x800 Pixeln hat. Erste Geräte mit Windows Phone 7, und damit wohl auch von Asus, werden zum Jahresende erwartet.

Weiterführende Links:
Dell-Webseite zum Streak
Engadget
ÜberGizmo

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Garmins Navi-Smartphone hat keinen Erfolg


Von Rainer am 05. September 2010 zu Android, Asus, Garmin, Nokia

Der Ausflug des Navi-Geräte-Herstellers Garmin in den Handy-Markt scheint wohl daneben zu gehen, wie Engadget herausgefunden hat. So hat Garmin mit den in Kooperation mit Asus entwickeltem Navi-Handys der Marke Nüvifone in den letzten 3 Monaten gerade einmal 27 Millionen US-Dollar Umsatz generiert. Wenn man jetzt mal einen Verkaufspreis von 250 US-Dollar (nur grob geschätzt) annimmt, wären das also ca. 36000 Geräte, die weltweit (!) im Monat verkauft worden sind. Auf diesem Wege wird also Garmin kaum größere Gewinne mit dem Gerät einfahren.

Es ist natürlich müßig zu spekulieren, worauf Garmins Misserfolg zurückzuführen ist. Sicherlich spielt eine Rolle, dass Garmin im Handy-Markt keinen Namen hat, aber auch die steigende Konkurrenz durch Navigationssoftware, die auf Nokia- und Android-Handys vorinstalliert, beziehungsweise kostenlos vom Hersteller verfügbar ist, dürfte Einfluss haben. Ich persönlich finde auch den Produktnamen "Nüvifone" ziemlich grausam.

Weiterführende Links:
Engadget

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Android 3.0 und Windows 7 starten zeitgleich


Von Rainer am 22. August 2010 zu Android, Asus, HTC, Microsoft, Windows Mobile

Smartphones auf Basis von Android 3.0 und Microsoft Windows Phone 7 könnten gleichzeitig auf den Markt kommen, berichtet das asiatische Online-Magazin Digitimes. Die Geräte sollen Prozessoren mit mehr als 1 Gigahertz und Displays größer als 3,5 Zoll aufweisen. Zu den Herstellern, die im vierten Quartal 2010 Geräte für Windows 7 und Android 3.0 auf den Markt bringen, zählen Asus, Acer und HTC.

Während Android-Handys sich derzeit ausgezeichnet verkaufen, muss Microsoft bei Windows Phone 7 praktisch von vorne anfangen, da sich das Betriebssystem verspätet hat und das aktuelle Windows Mobile 6.5 nicht mehr konkurrenzfähig ist. Erste "Kunden" von Windows Phone 7 sind übrigens die 92.000 Microsoft-Mitarbeiter, an die das Unternehmen kostenlos entsprechende Handys verteilen will.

Weiterführende Links:
Digitimes

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Der aktuelle Stand bei den Tablett-Rechnern


Von Rainer am 27. Juni 2010 zu Android, Asus, Google, Microsoft, Windows Mobile

Während Microsoft mit Windows Mobile, beziehungsweise neuerdings Windows Phone, schon seit vielen Jahren im Smartphone-Geschäft mitmischt, war bisher der Chip-Hersteller Intel mit seinen X86-Prozessoren außen vor. Fast alle Handys laufen nämlich auf Prozessoren der Chip-Design-Firma ARM (ARM lizensiert im Gegensatz zu Intel seine Chip-Designs an andere Hersteller und produziert nicht selber). Intel hat allerdings inzwischen bei seinen neuen Prozessor-Designs den Stromverbrauch, der das wichtigste Kriterium für den mobilen Einsatz ist, im Griff und will jetzt auch im Handy-Markt aktiv werden. Währenddessen zeigen immer mehr Hersteller Tabletts und Netbooks auf ARM-und nicht auf Intel-Chip-Plattformen. Aktuelle Chipsätze auf ARM-Basis bieten neben einer langen Akkubetriebsdauer, ausgezeichneter Video- und 3D-Eigenschaften auch den Vorteil, dass verschiedenen kostenlose Linux-Betriebssysteme wie Google Android verfügbar sind, welche für Touchdisplays optimiert sind.

Vom Hype um Tablett-Computer, auf dem aktuell Apple mit dem iPad reitet, möchten auch Intel und Microsoft profitieren. Erste Tabletts auf der Intel-Plattform mit Windows 7 dürften in den nächsten Wochen von Asustek Computer (bei uns bekannt unter Namen Asus) and Micro-Star International (MSI) erhältlich sein. ARM-Tabletts sind aber nicht aus dem Focus geraten, kommen aber - laut dem Online-Magazin Digitimes angeblich auf Druck von Microsoft und Intel - erst im dritten Quartal 2010. Dagegen hat HP sein zuvor von Microsoft gezeigtes Slate-Tablett mit Windows 7 inzwischen eingemottet. Stattdessen will HP ein Tablett mit dem vor einigen Wochen eingekauften Palm WebOS vertreiben.

Weiterführende Links:
Digitimes

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Kommt das Microsoft-Handy?


Von Rainer am 21. März 2010 zu Asus, Microsoft, Windows Mobile, Windows-Phone

Gerüchte um ein Handy mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 von Microsoft gibt es schon lange und der Softwarekonzern hat diese auch schon oft genug dementiert. Dass Microsoft selbst Hardware anbietet, ist aber nicht ungewöhnlich, wenn man zum Beispiel an den Zune-Player und weitere Produkte von Tastaturen bis XBOX-Spielkonsolen denkt. Produziert werden diese Geräte natürlich von Auftragsfertigern (sogenannte OEMs). Unter dem Namen "Project Pink" sollen nun Asus und Microsoft an einem Microsoft-Handy auf Basis von Windows Phone 7 arbeiten. Microsoft schätzt den Mobiltelefon-Markt offenbar als wichtig ein, weshalb man dort mitmischen will. Aktuell soll aber die Produktion des Microsoft-Handys wegen eines Problems - vermutet werden Softwareprobleme - still stehen. Deshalb dürfte die Markteinführung, sofern die Gerüchte so stimmen, erst Anfang 2011 sein.

Weiterführende Links:
TheStreet.com

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