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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 4)


Von Rainer am 26. Juli 2011 zu Android, Asus, Google, Tablett

Nur die grundlegenen Features bringt die Kamera-Anwendung des Eee Pad mit. Zusatzfunktionen, wie sie alle bisher von mir getesteten Android-Geräte mitbringen, beispielsweise einen Motivmodus, sucht man vergeblich. In der Praxis stört das aber nicht weiter, weil es nur selten vorkommt, dass ich mit dem Tablett mal ein Foto machen muss.

Richtig enttäuscht hat mich der MP3-Player, weil er mehrfach abstürzte. Der 3D-Effekt bei der Albenauswahl sieht zwar nett aus, wird aber mit der Zeit nervig. Außerdem verwirrt der Effekt unerfahrene Einsteiger. Ein Fehler in der Titeldatenbank - richtig bin ich nicht dahinter gestiegen - scheint dazu zu führen, dass eingebettete Coverfotos in einigen Songs nicht angezeigt werden. Dafür ist die Playlist-Verwaltung logisch und bedienbar gelöst. Zum Glück stehen im Android Market zahlreiche alternative MP3-Player bereit.

Der Kalender synchronisiert wahlweise mit dem Google-Konto oder über die Asus Sync-Software mit MS Outlook auf dem PC. Nicht unterstützt wird die Anzeige von Facebook-Terminen, was andere Android-Geräte problemlos leisten.

Zum Lieferumfang gehört Splashtop, mit dem man Windows-PCs direkt vom Tablett aus über WLAN fernsteuern kann. Aktionen wie rechter und linker Mausklick erledigt man durch Fingergesten. So ist es möglich, beispielsweise im Sofa vor dem TV oder im Bett über das Tablett Dokumente auf dem Desktop-PC zu bearbeiten. Splashtop ist also ein nützliches Gimmick.

Beim Tastenfeld, das zwischen einer Android- und Asus-Variante umschaltbar ist, lässt sich nur wenig bemängeln. Bei Eingabefeldern, die bestimmte Aktionen auslösen, beispielsweise Suchfeldern, ist jeweils eine Taste unten rechts als Auslösetaste belegt. Beispielsweise startet man damit nach der Eingabe eines Suchtextes die Suche. Für Fans der Google-Spracheingabe wäre es aber toll gewesen, wenn eine Taste auf dem Asus-Tastenfeld für den Aufruf der Spracherkennung vorgesehen wäre. Ärgerlich ist die Swype-Schnelleingabe gelöst, bei der man ohne Absetzen des Fingers extrem schnell Wörter in einen Rutsch eingibt. Durch das Fehlen der sogenannten Swype-Taste sind viele der nützlichen Swype-Funktionen nämlich nicht verfügbar. Zum Beispiel ist es deshalb unmöglich, einen ins Swype-Wörterbuch übernommenes Wort wieder daraus zu löschen.

Im Nachhinein hat mich das zusammen mit Splashtop und Asus Sync auf dem Desktop-PC mitinstallierte Softwarepaket irritiert, denn die Lüftersteuerung und die Bios-Aktualisierung ist nur für PCs mit Asus-Mainboards geeignet, hat aber nicht das geringste mit dem Eee Pad zu tun. Die Webstorage-Anwendung (eine Art ins Internet ausgelagerter Speicher) habe ich ebenfalls nicht weiter ausprobiert, denn nach einem Jahr Testphase muss man dafür bezahlen. Gleiches gilt auch für die Webstorage-Anwendung auf dem Eee Pad.

Fazit
Die mitgelieferte Software auf dem Asus Eee Pad Transformer hinterlässt einen unfertigen Eindruck. Dazu zähle ich den absturzfreudigen MP3-Player, das Fehlen der normalerweise obligatorischen Facebook- und Twitter-Funktionen, die man aber aus dem Android Market nachrüsten kann und die mangelhafte Swype-Eingabefunktion. Einsteiger dürften es wegen des einfach nur abgrundtief schlechten Handbuchs ziemlich schwer haben, alle Möglichkeiten auszureizen. Die mitgelieferte PC-Software beschränkt sich auf die Kontakt- und Termin-Synchronisierung zwischen MS Outlook und dem Tablett (wenn man mal von Splashtop und den oben erwähnten sinnlosen PC-Anwendungen absieht). Bei den Samsung-Handys und Tabletts wird der Anwender dagegen von einer wirklich praktischen PC-Software verwöhnt. Das Asus Eee Pad Transformer erhält daher vom Palmtop & Smartphone-Magazin 3 von 5 Punkten.

Weiterführende Links:
Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 3)

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 3)


Von Rainer am 24. Juli 2011 zu Android, Asus, Samsung, Tablett

Etwas eigenartig ist die Verwendung von externen SD-Speicherkarten beim Asus Eee Pad Transformer gelöst, denn alle bisher von mir ausprobierten Anwendungen bieten keine Möglichkeit, Dateien direkt auf eine eingesteckte SD-Karte abzulegen. Gerade bei der Kamera-Anwendung wäre dies ja normalerweise angeraten. Auf der anderen Seite ist das Eee Pad allerdings auch mit seinen 16, beziehungsweise 32 Gigabyte internem Speicher bereits so gut ausgestattet, dass man wohl nur selten Speicherplatzprobleme bekommt.

Interessant ist auch die Speicherkartenverwaltung gelöst, denn sobald man eine SD-Karte einsteckt, erscheint ein Speicherkartensymbol in der unteren Systemleiste. Nach Antippen lässt sich die SD-Karte entweder wieder "sicher" abmelden (ähnlich wie die gleichnamige Funktion auf Windows-PCs) oder der Dateimanager starten. Über Letzteren lassen sich dann recht komfortabel Dateien oder Verzeichnisse zwischen interner und externer SD-Karte kopieren oder verschieben.

Nach Anschluss des Tabletts über USB an den PC erscheint das Eee Pad als eigenes Gerät im Windows-Explorer. Eine An- oder Abmeldung des Geräts, wie ich sie von anderen Android-Geräten, zum Beispiel von Samsung oder LG her kenne, ist nicht nötig. Es ist sogar möglich, während des PC-Anschlusses auf interne und externe Speicherkarte sowohl vom PC aus, als auch auf dem Gerät selbst zuzugreifen.

Im Alltagsbetrieb hätte ich mir einige grundlegende Funktionen etwas leichter zugänglich gewünscht. Zum Beispiel ist das Ein/Ausschalten von GPS, WLAN oder Bluetooth nicht direkt über Symbolleisten im Benachrichtigungsfeld möglich. Als Abhilfe ist es aber vorgesehen, Schnellzugriffe ("Verknüpfungen" auf Menüs der Einstellungen-Anwendung direkt im Startbildschirm anzulegen.

Das Hauptmenü kommt mir auch etwas unflexibel vor, da es keine Option bietet, um die Symbolanordnung zu ändern, welche immer alphabetisch ist. Auch Ordner oder mehrere Bildschirmseiten, wie ich sie von der Konkurenz her kenne, gibt es nicht.

Aus dem bekanntermaßen reichlich bestückten Android Market installierte ich testweise etwa ein dutzend Spiele und Anwendungen, wovon die meisten problemlos funktionierten. Nur eine Anwendung (Barcodescanner über die eingebaute Kamera) stürzte nachvollziehbar immer an der gleichen Stelle ab. Bei anderen Anwendungen wurde dagegen der größere Bildschirm nicht richtig ausgenutzt, was zu größeren leeren Flächen führten. Die getesteten Spiele funktionierten, interpolierten aber die Grafik auf die gesamte Bildschirmfläche. Es bleibt anzumerken, dass die Entwickler jeweils ihre Programme für bestimmte Geräte im Android Market explizit freigeben müssen, weswegen man nur selten auf überhaupt nicht lauffähige Software für das Eee Pad stoßen wird.

Weiterführende Links:
Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 2)

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 2)


Von Rainer am 23. Juli 2011 zu Android, Asus, Google, Tablett

Der Webbrowser des Asus Eee Pad Transformer unterstützt die schon vom PC-Webbrowser bekannten Tabs, was die Bedienung erheblich vereinfacht. Beim ersten Start des Browsers muss man allerdings erst manuell aus dem Android Market den Adobe Flash Player installieren, damit auch Flash-Inhalte im Browser abgespielt werden. Lesezeichen lassen sich über ein Google-Konto auch mit dem Chrome-Browser auf dem PC synchronisieren. Falls übrigens der mitgelieferte Browser nicht gefällt, installiert man einfach Opera oder Firefox aus dem Android Market. Letzterer bietet ja inzwischen auch die Möglichkeit, Lesezeichen mit der PC-Version des Browsers abzugleichen.

Beim Eee Pad muss man sich darauf einstellen, dass einige Anwendungen, darunter der Android Market nur im Querformat ablaufen. Wer das Hochformat bevorzugt, wird sich also manchmal ärgern.

Irritiert hat mich die zunächst fehlende Integration der sozialen Netzwerke Twitter und Facebook, wie man ich sie zum Beispiel von Android-Handys und Tabletts anderer Hersteller kenne. Dieses Problem behebt die nachträgliche Installation der Twitter- und Facebook-Anwendungen aus dem Android Market.

Optimal an die Displaygröße des Eee Pad wurde die Google Maps-Anwendung, die inzwischen - nach einem Update - in Version 5.6 vorliegt. Menübildschirme, wie Google Places oder Google Latitude die auf Handys ansonsten einen ganzen Bildschirm belegen, erscheinen als schwebende, verschiebbare Dialoge. Auch die Navigation ist an Bord, was aber bei dem nur WLAN unterstützenden Eee Pad kaum Sinn macht. Aktuell lädt Google Maps ja alle Kartendaten aus dem Internet nach. Angeblich programmiert aber Google bereits einer Navigation mit zuvor heruntergeladenen Kartendaten.

Weiterführende Links:
Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 1)

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Testbericht Asus Eee Pad Transformer (Teil 1)


Von Rainer am 20. Juli 2011 zu Android, Asus, Tablett

Das Eee Pad ist ein Tablett-Rechner mit Android 3.0, wobei bereits ein Update auf 3.1 vorliegt, das sich sehr einfach über eine WLAN-Verbindung installieren lässt. Zwar hat Asus zwei Versionen des Tabletts mit WLAN und Mobilfunkmodul, sowie nur mit WLAN angekündigt und auch die mitgelieferte Anleitung erwähnt einen SIM-Steckplatz, bisher ist aber nur die WLAN-Variante lieferbar. Mitleid muss man mit Anfängern haben, die nur wenig PC- und Handy-Erfahrungen haben, weil die mitgelieferte Kurzanleitung eher ein Witz ist und auch die zusätzliche Anleitung, die man auf der Asus-Website findet, kaum besser ist. So bleibt einem nichts anderes übrig, als die Funktionen des Eee Pad Transformers selbst zu erforschen.

Nicht nur über das mitgelieferte Netzteil, sondern auch über einen PC-USB-Anschluss lässt sich das Eee Pad Transformer aufladen. Letzteres ist aber nur möglich, wenn das Gerät ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand (ausgeschaltes Display) befindet. Im Alltagsbetrieb dürfte es daher häufiger mal vorkommen, dass man ohne "Saft" ist.

Das Eee Pad liegt mit seiner texturierten Oberfläche auf der Rückseite sehr gut in der Hand und auch das 10,1 Zoll große Display ist nicht übel, kommt aber von Helligkeit und Farbkontrast her zum Beispiel nicht an das Galaxy Tab heran. Die meisten Anwender wird das allerdings nicht stören. Als Zubehör ist für rund 150 Euro auch eine vollwertige Tastatur für das Eee Pad Transformer erhältlich, in die man das Gerät einfach einsteckt.

Wer bereits ein Android-Handy von Samsung oder HTC genutzt hat, wird sich beim Einstieg erst einmal etwas schwer tun, da die üblichen drei Tasten für Zurück, Home und Suchen fehlen. Stattdessen blendet das Gerät drei Softtasten für Zurück, Home und den Aufruf des Task-Switchers unten links im Bildschirm ein. Die Android-typische Titelleiste am oberen Bildschirmrand ist ebenfalls verschwunden und nun unten zu finden. Ich nenne diese Leiste einfach, weil sie an die Windows-PC-Systemleiste erinnert, ebenfalls "Systemleiste".

Android-typisch lässt sich das Startbildschirm, der aus fünf Bildschirmseiten besteht, einfach mit Widgets und Programm-Verknüpfungen anpassen.

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Neuigkeiten von der Google-Konferenz


Von Rainer am 10. Juni 2011 zu Android, Google, HTC, Motorola, Samsung, Sony Ericsson, Tablett

Auf der Google I/O-Konferenz in San Francisco hat der Suchmaschinen-Gigant zahlreiche Neuerungen im Android-Bereich vorgestellt.

Eine der Hauptärgernisse bei Android ist die zunehmende Fragmentierung, denn viele Hersteller stellen Updates nur mit Monaten Verspätung zur Verfügung. Ärgerlich auch, wenn man ein gebrandetes Handy nutzt und umso länger aufs Update warten muss. Zumindest in den USA haben jetzt die Hersteller HTC, Samsung, Sony Ericsson, LG and Motorola und alle großen Netzbetreiber vereinbart, dass es Updates mindestens 18 Monate nach der Geräteeinführung geben wird. Diese Garantie gilt allerdings nur für Handys, für die das Update technisch sinnvoll ist.

Mit dem neuen Android Open Accessory und zugehörigem Entwicklungskit lassen sich fast beliebige Hardwareerweiterungen über USB oder demnächst Bluetooth mit Android-Handys nutzen. Hardwareerweiterungen von Drittanbietern sollen dann an allen Android-Handys und nicht nur an Modellen bestimmter Hersteller funktionieren.

Unter dem Namen "Ice Cream Sandwich" hat Google Android 2.4 vorgestellt. Das Handy-Betriebssystem übernimmt viele Features von der Tablett-Version "Honeycomb" Android 3.0. Eine weitere Neuigkeit ist der Filmverleih durch den Android Market, der bereits zum Start mit tausenden Titeln prall gefüllt ist, die jeweils 2 bis 4 US-Dollar kosten. Leiht man einen Titel aus, darf man diesen innerhalb von 30 Tagen ansehen, wobei der Nutzer nach der ersten Wiedergabe ein 24 Stunden-Zeitfenster hat, in dem er den Film anschaut.

Weiterführende Links:
Engadget
Pocket Now
Pocketnow

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CTIA: Zwei neue Samsung Galaxy Tabs


Von Rainer am 24. April 2011 zu Android, Galaxy, Google, Samsung, Tablett

Zum Auftakt der Mobilfunkmesse CTIA in Florida hat Samsung neben dem Galaxy Tab 8.9 auch den Galaxy Tab 10.1 gezeigt. Damit sind auch die wesentlichen Unterschiede - 8,9, beziehungsweise 10,1 Zoll-Display - zwischen den Android-Tabletts bereits im Namen erkennbar. Beide Geräte sollen in jeweils zwei Versionen nur mit WLAN und mit WLAN plus Mobilfunk angeboten werden.

Laut dem Vodafone-Blog soll das Galaxy Tab 10.1 in Deutschland bereits ab April für einige Wochen exklusiv bei Vodafone erhältlich sein, allerdings unter der Bezeichnung Galaxy Tab 10.1V. Interessanterweise unterscheidet sich die 10.1V-Version teilweise erheblich vom 10.1, denn es ist mit 10,9 Millimeter statt 8,6 Millimeter etwas dicker und besitzt eine Kamera mit 8 statt 3 Megapixeln. Außerdem lässt Vodafone ein unmodifiziertes Android 3.0 aufspielen, denn Google verbietet derzeit Modifikationen an Android. Dagegen soll das 10.1 auf jeden Fall mit der gewohnten Touchwiz-Oberfläche erscheinen.

Weiterführende Links:
Vodafone Blog

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Samsung bestätigt Galaxy Tab 8.9


Von Rainer am 21. April 2011 zu Android, Galaxy, Samsung, Tablett

Auf der CTIA-Messe in Florida hat Samsung erstmals ein neues Android-Tablett, das Galaxy Tab 8.9, gezeigt. Das Gerät ist nur 8,6 Millimeter dick, wiegt 470 Gramm und besitzt ein 8,9-Zoll-Display mit 1280 x 800 Pixeln Auflösung. Im Gegensatz zu anderen Tabletts mit Android 3.0 "Honeycomb" soll das Galaxy Tab 8.9 mit einer umgemoddelten Benutzeroberfläche ausgestattet sein.

Weiterführende Links:
Samsung Hub

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Samsung zeigt neues Tablett am 22. März


Von Rainer am 01. April 2011 zu Android, Samsung, Tablett

Auf Samsungs Facebook-Seite ist das Foto eines neuen Tabletts mit der Zahl "78910" aufgetaucht, mit dem der Hersteller bereits vorab für Spannung sorgt. Vermutlich ist "78910" ein Hinweis auf die Größe des verbauten Displays, denn es gibt ja bereits zwei Modelle mit 7, beziehungsweise 10,1 Zoll. Bei dem neuen Gerät könnte demnach ein Display mit 8,9 Zoll vorhanden sein. Vermutlich wird das Tablett, auf dem Android 3.0 Honeycomb laufen dürfte, am 22. März vorgestellt.

Weiterführende Links:
Samsung Hub

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Telekom verkauft Motorola Xoom


Von Rainer am 28. März 2011 zu Android, Motorola, Tablett

Ab Ende April 2011 verkauft die Deutsche Telekom das Motorola Xoom, einen Tablett-Rechner mit 10,1 Zoll Display und Android 3.0. Allerdings will das Unternehmen nur die UMTS-Version anbieten, nicht aber die auf WLAN beschränkte Version des Tabletts. Das ohne Vertrag 700 Euro teure Gerät wird für 90 Tage exklusiv von der Telekom vertrieben.

Weiterführende Links:
Motorola Xoom (Telekom)
Motorola Xoom (US-Website)

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Samsung zeigt Galaxy Tab 10.1 und Galaxy S II


Von Rainer am 13. März 2011 zu Android, Galaxy, Samsung, Tablett

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Samsung zwei neue Android-Modelle vorgestellt.

Das Samsung Galaxy Tab 10.1 besitzt einen 10,1 Zoll großes 1280x800-Display und wiegt 599 Gramm. Weitere interessante Merkmale sind die Stereo-Lautsprecher und die Kameras auf Vorder- und Rückseite mit 2, beziehungsweise 8 Megapixeln Auflösung. Wie das ursprüngliche Galaxy Tab unterstützt das neue Tablett WLAN und Mobilfunk und soll in Varianten mit 16GB und 32GB Speicher ab März auf den Markt kommen. Als Betriebssystem kommt Android 3.0 Honeycomb zum Einsatz.

Nur 8,49 Millimeter ist das Samsung Galaxy S II (GT-I9100) dick. Das 4,27-Zoll-Display hat eine Auflösung von 480x800 Pixeln. Als Erscheinungstermin wird der Februar genannt.

Weiterführende Links:
Techspot

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HP stellt neue Palm-Geräte vor


Von Rainer am 11. März 2011 zu Hewlett Packard, Tablett, WebOS

Mit mehreren neuen Produkten will Hewlett-Packard den Markt für Smartphones und Tabletts aufmischen. Als Betriebssystem verwendet das Unternehmen WebOS, das vor einiger Zeit zusammen mit dem Handy-Hersteller Palm übernommen wurde. Das Tablett Touchpad hat einen 10-Zoll-Display mit 1024 x 768 Pixeln Auflösung, einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz und 16 oder 32 Gigabyte Speicher. Neben Varianten des Tabletts mit 3G soll es auch solche nur mit WLAN geben. Beim HP Veer handelt es sich um ein Smartphone mit ausziehbarem Tastenfeld und 2,57 Zoll großem Touchscreen. Das im Frühjahr 2011 erscheinende 3G-Handy hat 8 Gigabyte Speicher, welcher nicht durch SD-Karten erweiterbar ist. Auch das HP Pre 3 besitzt ein ausziehbares Tastenfeld. Im Vergleich zu den bisher erhältlichen Modellen der Pre-Baureihe ist das Display mit rund 3,6 Zoll wesentlich größer. Es sollen im Sommer 2011 Varianten mit 8 oder 16 Gigabyte Speicher angeboten werden.

Weiterführende Links:
HP Pre / Veer
HP Touchpad

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Vorabbericht zur MWC


Von Rainer am 31. Februar 2011 zu Android, Apple, BlackBerry, Galaxy, Google, Java, Microsoft, Motorola, Nokia, Samsung, Symbian, Tablett

Zum Mobile World Congress (MWC) Mitte Februar in Barcelona dürften wieder zahlreiche Neuheiten in punkto Handy und Handybetriebssystemen angekündigt werden. Aber schon vorab lassen einige Firmen schon Infos durchsickern und die (mobile) Welt dreht sich auch ohne Mobile World Congress weiter.

Samsung zeigt auf dem Mobile World Congress verschiedene Galaxy-Handys, die vom Einsteigergerät Galaxy Fit mit 240 x 320 Pixel Display und 600 Megahertz-Prozessor bis zum Mittelklassemodell Galaxy Ace reichent. Genaue technische Daten unter den Links. Außerdem sollen Galaxy Tab 2 und Galaxy S2 präsentiert werden.

Motorola darf man ebenfalls nicht abschreiben. Inzwischen haben die Amerikaner interessante Modelle in der Pipeline, zum Beispiel das Motorola Atrix 4G. Das Android-Handy bietet die üblichen Funktionen, lässt sich aber über eine Dockingstation mit Tastatur und großem Display zu einem Netbook ausbauen. Dabei verzichtet die Dockingstation auf eine eigene Recheneinheit, sondern wird nur über das Handy gesteuert. Für Großbritannien ist das Atrix 4G für das 2. Quartal 2011 angekündigt, dürfte also auch hierzulande irgendwann in den Handel gelangen.

Am 2. Februar will Google mit Version 3.0 "Honycomb" seines Android-Betriebssystems debütieren. Darauf basierende Geräte dürften dann Mitte Februar offiziell werden. Laut einem Bericht im Online-Magazin Engadget unterstützt Android 3.0 nicht nur Tabletts, sondern auch Handys, was die Frage aufwirft, welche Hersteller noch nachträglich ein Upgrade für ihre älteren Handys anbieten könnten.

Marktführer Nokia lässt weiter Federn, wenn man den Presse-Schlagzeilen "... unter Druck", "... muss handeln", usw. glauben darf. Tatsächlich hat Nokia lange geschlafen und wird inzwischen von Apple, RIM und Android bedrängt. Insider spekulieren darüber, dass Nokia die hauseigenen Betriebssystem Symbian und den Nachfolger MeeGo verwerfen und zu Windows Phone oder Android wechseln könnte. Immerhin stammt ja der Nokia-Chef von Microsoft, was zumindest gute Beziehungen zu Microsoft vermuten lässt. Für Nokia wäre die Verwendung eines nicht selbst mitentwickelten Betriebssystems allerdings eine bittere Pille, zumal dann der teuer zugekaufte Kartenanbieter Navteq eventuell keine Zukunft im Konzern mehr hätte. Google Android bringt ja eine eigene Navigation durch Google Maps mit.

Research in Motion (RIM) setzt beim Tablett-Rechner Playbook nicht mehr auf das hauseigene BlackBerry OS, sondern auf das Echtzeitbetriebssystem QNX. Damit einhergehend steht auch ein Wechsel der Java-Engine an, bei der RIM zu Googles Dalvik greifen könnte. Das würde wiederum bedeuten, dass auch die in Java geschriebene Android-Software auf dem Playbook funktioniert.

Weiterführende Links:
Boy Genius Report zum RIM Playbook
Motorola Atrix 4G beim Netzbetreiber AT&T
Motorola Pressemitteilung

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Bunter Tablett-Reigen


Von Rainer am 08. Februar 2011 zu Android, Apple, Asus, Dell, Galaxy, Google, LG Electronics, Microsoft, Motorola, Samsung, Tablett, Toshiba

Das neue Jahr scheint tatsächlich den Durchbruch für Tablett-Rechner zu bringen. Darauf wartet diese Geräteklasse schon lange, denn seit vielen Jahren findet man auf jeder größeren Computer- oder Unterhaltungselektronikmesse größere und kleinere Firmen, die ihre Tablett-PCs anpreisen. In der Vergangenheit hatten die Tabletts allerdings meist so ihre Macken, sei es, dass der Prozessor zu langsam, die Akkulaufzeit zu gering, der Verkaufspreis zu hoch oder die mitgelieferte Software unbrauchbar war, was die Geräte dann meist zu Nischenlösungen, beispielsweise für die Datenerfassung in Industrie und Handel verdammte. Bei Privatanwendern waren Tabletts also nur selten zu finden.

Gutes Marketing und eine überzeugende Kombination aus Hard- und Software machte im abgelaufenden Jahr das Apple iPad zum Renner. Exakte Zahlen liegen mir nicht vor, aber es dürften ca. 13-14 Millionen Stück in Kundenhände gelangt sein. Natürlich lockt Erfolg schnell auch die Verfolger auf den Plan. Zu den ersten interessanten und im Handel gut laufenden Konkurrenten zählen das Samsung Galaxy Tab und die verschiedenen Archos-Mediaplayer. Beide Hersteller setzen dabei auf das Android-Betriebssystem, wobei das Galaxy Tab auch Telefonfunktionalität bietet.

Das Android-Betriebssystem ist bisher nur für Smartphones optimiert. Erst mit Version Android 3.0, aka Honeycomb, steht eine für Tabletts geeignete Version zur Verfügung. Offiziell erhältlich ist Android 3.0 zwar noch nicht, aber Google verspricht die Auslieferung noch dieses Jahr. Samsung könnte dann zum Beispiel für sein Galaxy Tab auch ein Update auf 3.0 ermöglichen. Übrigens soll Android 3.0 entgegen den zuvor in den Medien verbreiteten Gerüchten keinen Dualcore-Prozessor voraussetzen (Quelle), was die Zahl der updatebaren Handys erheblich eingeschränkt hätte. Jetzt hängt es nur von den jeweiligen Herstellern ab, ob sie sich für bereits verkaufte Android-Geräte die Mühe einer Firmware-Anpassung machen.

Aber jetzt zu den neu vorgestellten Android-Tabletts:

Mit dem Dell Streak 7 erweitert der US-Hersteller seine Modellpalette um ein Tablett mit Mobilfunkfunktion, das dem Nutzer allerdings angesichts der geringen Displayauflösung von 800x480 Pixeln wohl kaum viel Freude machen wird. Ab Mitte Januar wird das Gerät zunächst in den USA erhältlich sein, später soll eine 10-Zoll-Variante folgen.

Gerüchte um ein Galaxy Tab 2 mit einem 10 Zoll-Display haben sich bisher nicht bestätigt; in den USA verkauft ein Netzbetreiber allerdings demnächst eine etwas aufgemotzte Version des Galaxy Tab mit verbesserter Kamera (3 statt 5 Megapixel), geringfügig schnellerem Prozessor und dem neuen Mobilfunkstandard LTE.

Für das Motorola Xoom, einem Tablett mit 10 Zoll Display und 1280x800 Pixeln Auflösung nennt der Hersteller als US-Liefertermin den April. Android 3.0 soll bereits vorinstalliert sein. Eine Besonderheit ist die spätere Erweiterbarkeit, denn zunächst unterstützt es den Mobilfunkstandard UMTS, später soll dann über ein Steckmodul LTE nachrüstbar sein. Zur Erhältlichkeit außerhalb der USA gibt es noch keine Infos.

Asus kündigte verschiedene Tabletts gleichzeitig an: Das Asus Eee Slate EP121 verwendet als Betriebssystem Microsoft Windows 7 und ist erhältlich mit 32 oder 64 GB SSD-Speicher und bis zu 4 GB RAM. Das Display mit 12 Zoll hat 1280x800 Pixel Auflösung. Windows kann in der Version 7 auf Tabletts aber noch nicht überzeugen. Ein 10 Zoll Display besitzt das Android-Tablett Eee Pad Transformer, welches sich über eine ansteckbare Tastatur wie ein Netbook nutzen lässt. Auch ein Gerät mit 7 Zoll-Display hat Asus mit dem Eee Pad MeMo neu im Programm. Alle Asus-Tabletts haben kein Mobilfunkmodul und nutzen für den Internetzugang WLAN.

Weitere Firmen, die sich in 2011 mit Tabletts bemerkbar machen dürften, sind Toshiba, LG Electronics und Lenovo.

Weiterführende Links:
Asus
Dell Streak 7
Motorola Xoom
Toshiba (auf Engadget)

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RIM stellt Blackberry Playbook vor


Von Rainer am 28. Oktober 2010 zu BlackBerry, RIM, Tablett

Wie so häufig, hatten die anonymen Quellen im Internet richtig gelegen, die ein Tablett von Research in Motion (RIM) erwartet haben. Das Unternehmen hat heute das Tablett unter dem Namen "Blackberry Playbook" offiziell präsentiert. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten verzichtet das mit einem 7 Zoll großem Display ausgestattete Playbook auf ein Mobilfunkmodul, erlaubt aber den Internetzugang über WLAN oder über ein gekoppeltes BlackBerry. Geplant sind aber Modelle mit 3G und 4G Mobilfunk. Interessant ist auch die Wahl des Betriebssystems, das nicht von RIM, sondern von QNX entwickelt wurde. Markteinführung ab Frühling 2010 in den USA, international ab Sommer 2011.

Die technischen Daten:
- 7 Zoll-Display mit 1024x600 Pixeln Auflösung
- Display unterstützt Multitouch
- 1 GHz-Prozessor
- 1 GB RAM
- HDMI-Anschlus
- WLAN 802.11 a/b/g/n
- Bluetooth 2.1 + EDR
- Anschlüsse microHDMI, microUSB, Ladekabel
- Gewicht: ca. 400g

Weiterführende Links:
RIM Blackberry

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Tablett? Wer es braucht!


Von Rainer am 24. Oktober 2010 zu Android, Apple, Galaxy, iPhone, Microsoft, Samsung, Tablett

Naja, bisher konnte ich für mich noch keinen Grund finden, der einen Tablett-Rechner sinnvoll machen würde. Ab einer gewissen Größe werden die Geräte zu unhandlich für den Transport in der Jackentasche und die Gefahr, dass man nach der Fahrt ins Büro nur noch Glasbrösel aus der Aktentasche zieht, ist groß. Wer unbedingt Windows benötigt, muss sich ohnehin ein Tablett mit einer Displaydiagonale von mindestens 10 Zoll zulegen, weil dieses Betriebssystem (und die meisten Windows-Anwendungen) viel Bildschirmfläche benötigt. Microsoft scheint zudem noch keine überzeugende Lösung gefunden zu haben, die ein Tablett-Windows optimal bedienbar machen, wie diverse gescheiterte Hardware-Projekte, zuletzt das vor Produktionsbeginn eingestellte Slate von Hewlett-Packard, zeigen.

Man hatte bis letztes Jahr fast den Eindruck, dass die Presse die Tablett-Idee "kaputtgeschrieben" hat, sodass sich kaum ein Hersteller offensiv an das Thema getraut hat. Die größeren Hersteller hatten zwar Windows-Tabletts im Lieferprogramm, vermarkteten diese aber nur als teures Nischenprodukt für Unternehmensanwendungen. Es musste erst Apple mit dem iPad eine überzeugende Lösung mit knapp 10 Zoll großem Display vorstellen, um wieder das Interesse an Tabletts zu wecken. Dies rief wiederum die anderen Hersteller, vor allem aus dem Handy-Bereich, auf den Plan, die nun vor allem auf Android als Tablett-Betriebssystem setzen.

Ob Android wie im Handy-Bereich auch bei den Tabletts erfolgreich sein wird, muss sich allerdings noch zeigen, denn an ein Tablett werden andere Anforderungen gestellt. So rückt die Telefonie eher in den Hintergrund und Nutzungsszenarien wie der Konsum von Ebooks und Videos, aber auch Office- und Internet-Anwendungen, gewinnen an Bedeutung. Interessant ist, dass die Handy-Hersteller bei ihren Android-Tabletts nicht gleich auf 10 Zoll-Displays gehen, sondern behutsam erst Modelle mit 5 oder 7 Zoll auf den Markt bringen. Sicherlich spielt auch eine Rolle, dass Android erst in künftigen Versionen (ab 3.0) für Tablett-Rechner optimiert sein wird. Viele Anwendungen und Spiele aus dem zentralen Anlaufpunkt für Software von Drittentwicklern, dem Android Market, laufen zudem nicht vernünftig auf den Tabletts, da sie für eine Displayauflösung von 800 x 480 Pixeln entwickelt wurden, ein Tablett wie das Samsung Galaxy Tab aber Displays mit 1024 x 600 Pixeln besitzen. Tabletts mit WLAN ohne Mobilfunk dürfen außerdem den Android Market nicht nutzen, weshalb die Hersteller teilweise eigene Software-Angebote aufbauen, die meist nur mit wenigen hundert Anwendungen bestückt sind.

Der Boom der Tabletts hat vielleicht auch mit geänderten Nutzungsgewohnheiten zu tun. Inzwischen gehören Touchscreen-Handys zum Standard, sodass die Tablett-Bedienung dank vorhandener Erfahrungen keine große Hürde darstellt. Längst spielt auch das Internet bei Handys eine große Rolle, sei es, um im Web zu surfen, oder mit Facebook und Twitter mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Da kommt schnell der Wunsch nach einem größeren Display auf.

Ich persönlich werde wohl nie mit Tablett-Rechnern richtig heimisch werden, dazu bin ich nach rund 30 Jahren Computernutzung einfach zu Tastatur-fixiert und die bisher angebotenen Tabletts finde ich immer noch zu klobig. Aber vielleicht schafft es ja doch irgendwann ein Hersteller, mich tatsächlich vom Tablett-Konzept zu überzeugen?

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Samsung Galaxy Tab: Toll, aber teuer


Von Rainer am 03. Oktober 2010 zu Android, Samsung, Tablett

Verschiedene Online-Medien hatten zur IFA das Samsung Galaxy Tab, einen Tablett-Rechner mit dem Android-Betriebssystem testen können. Das Gerät bietet ein 7 Zoll Display, das allerdings im Gegensatz zum Galaxy S I9000 aus Kostengründen nicht als AMOLED, sondern in konventioneller Technik ausgeführt ist. Auf Software-Entwickler dürften übrigens Überstunden zu kommen, da das Display mit 1024 x 600 Pixeln eine höhere Auflösung als sonst üblich aufweist und somit viele Programme aus dem Android Market auf dem Galaxy Tab nicht ordentlich funktionieren dürften. Der Android Market ist im Gegensatz zu anderen Android-Tablett-Rechnern auf dem Galaxy Tab vorhanden, weil das Gerät auch Mobiltelefonie unterstützt und sich damit für den Android Market qualifiziert. Zur Akkulaufzeit für das 380 Gramm leichte, ab Oktober erhältliche Galaxy Tab macht Samsung noch keine Angaben, dafür aber zum Preis, der rund 800 Euro betragen soll.

Weiterführende Links:
Golem.de

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Samsung startet Galaxy Tab am 2. September


Von Rainer am 24. September 2010 zu Android, Samsung, Tablett

Der Elektronikkonzern beendet mit dem Start einer Webseite zum hauseigenen Android-Tablett alle Spekulationen. Das Gerät mit 7-Zoll-Display und Android 2.2 soll unter dem Namen "Galaxy Tab" ab dem 2. September auf der IFA in Berlin gezeigt werden. Auf der Galaxy Tab-Webseite zeigt Samsung Produktfotos und weist auf einige Features des Tablett hin, darunter Videotelefonie (was eine eingebaute Webcam in Richtung des Nutzers voraussetzt) und Augmented Reality.

Wer Interesse an weiteren Fotos hat, findet diese auf der chinesischen Website Ifanr.

Weiterführende Links:
Ifanr
Samsung Galaxy Tab

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Zeigt Toshiba sein SmartPad zur IFA?


Von Rainer am 24. September 2010 zu Android, Tablett, Toshiba

Bild PIC-1094 hochgeladen von Rainer am 24.08.2010 01:06 Wie eine italienische Website erfahren haben will, zeigt Toshiba nächsten Monat auf der IFA in Berlin sein SmartPad. Der Tablett-Rechner hat ein 10-Zoll-Display und läuft mit dem Nvidia Tegra 2-Prozessor. Weitere technische Daten des mit dem Android-Betriebssystem ausgestatteten Geräts sind zwei USB-Ports, ein 3,5 mm Kopfhörerausgang, ein Speicherkartenleser und eine Webcam.

Die vergleichsweise nah am Weihnachtsgeschäft platzierte IFA wird dieses Jahr wohl zum Dorado von Handy- und Tablett-Fans werden.


Weiterführende Links:
Notebook Italia

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