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Handys besser nicht beim Netzbetreiber kaufen


Von Rainer am 20. März 2013 zu Android, HTC, Vodafone

Schon seit dem Beginn des Mobilfunks gehört es bei den Netzbetreibern zum guten Ton, passend zum Vertrag auch Handys und inzwischen auch Tablets anzubieten. Wir empfehlen allerdings immer genau nachzurechnen, ob sich die subventionierten Handys auch lohnen, denn häufig gibt es diese im Handel günstiger. Viele Netzbetreiber-Handys besitzen zudem vorinstallierte Apps oder Voreinstellungen, die nicht unbedingt dem Kundenvorteil dienen. Deinstallieren lassen sich die nutzlosen Apps allerdings meistens nicht.

Wie jetzt das Online-Magazin Teltarif berichtet, kommt auf gutgläubige Handy-Käufer ein weiteres Problem zu, denn einige ältere HTC-Handys erhalten kein Update des Android-Betriebssystems, wenn man sie seinerzeit beim Netzbetreiber gekauft hat. Updates für die im Handel verkauften Handy-Modelle lassen sich nicht dagegen nicht installieren, denn das Update muss erst an das jeweilige Netzbetreiber-Handy angepasst werden. Betroffen sind aktuell die von Vodafone verkauften Handy-Modelle HTC Velocity 4G und HTC One XL.

Weiterführende Links:
Teltarif

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Vodafone führt mit RCS-e den SMS-Nachfolger ein


Von Rainer am 30. April 2012 zu E-Plus, Telekom, Vodafone

Die klassische SMS ist inzwischen in die Jahre gekommen und wird zunehmend von internetbasierten Diensten wie E-Mail, WhatsApp und Facebook verdrängt. Kein Wunder, denn bei vielen Mobilfunkverträgen ist eine Internetflatrate inzwischen bereits enthalten oder lässt sich für wenige Euro dazubuchen. Für die Mobilfunkanbieter musste deshalb mit RCS-e (Rich Communication Suite-enhanced) ein SMS-Nachfolger her. RCS-e unterstützt nicht nur Textnachrichten, sondern auch Datei-, sowie Videoübertragungen und wird von O2, Telekom und Vodafone in Deutschland unterstützt. Entsprechende Apps soll es für alle wichtigen Handybetriebssysteme geben, beziehungsweise bereits in den Handys integriert sein.

Ob RCS-e allerdings die gleiche Verbreitung findet wie die SMS darf bezweifelt werden, zumal E-Plus RCS-e aktuell nicht unterstützt. Weitere Unwägbarkeiten sind die Benutzerfreundlichkeit und die Nutzungsgebühren, denn mit der MMS gibt es ja eigentlich schon einen SMS-Nachfolger, welcher aber mit 39 Cent pro Nachricht ungeschickt bepreist und je nach Handy kompliziert zu bedienen ist. Es dürfte zudem Jahre dauern, bis alle Handys mit RCS-e ausgestattet sind.

Zuerst eingeführt wird RCS-e übrigens von Vodafone. Dort soll RCS-e in den SuperFlat Internet Tarifen enthalten sein, was dem Netzbetreiber vorerst die Angabe eines Nutzungspreises erspart.

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