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Produktkatalog
LG Electronics PC H-220C16
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Hersteller
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LG Electronics
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Bezeichnung
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PC H-220C16
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Produktgruppe
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Windows CE Palmtop
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Baugleich zu
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Betriebssystem
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Windows CE 2.0
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Display
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8 Zoll, 0.30 Dotpitch, 19,2 cm x 7,2 cm Bildfläche
256 |
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RAM
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16 MB, erweiterbar auf 32 MB
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ROM
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16 MB
Upgradebar durch offiziell ja, aber Gerät wurde vorher eingestellt
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CPU
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Hitachi SH-3
/ 100 MHz |
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Batterietyp
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Li-Ionen-Akkus
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Batterie Betriebsdauer
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ca. 6 Stunden
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Gewicht
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830 g
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Abmessungen
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236,4 x 26 x 150
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Bedienelemente
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- integriertes 56 Kbps Hardware-Modem (V.90)
- RAM-Speichererweiterungsplatz
- Mikrofon und Lautsprecher in Gehäuse integriert (Voice-Memo)
- Tastatur auf Emulation des numerischen Tastenblocks umschaltbar
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Bedienung
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Schnittstellen
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- PC-Card-Slot Typ II
- IrDA Infrarot-Port mit 115 Kbps
- serielle Schnittstelle
- VGA-Anschluß (nur für PowerPoint-Präsentationen mit 640x480)
- Parallelport
- RJ-11-Anschluß für Telefonkabel
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Lieferumfang
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- AC-Adapter
- RS232-Anschlußkabel (9-polig, Länge 2,09 m)
- Telefonkabel
- Li-Ionen-Akkusatz
- Windows CE Bedienhandbuch von Microsoft (91 Seiten)
- CD-ROM mit Windows CE-Dienste für den PC
- kurze Installationsanleitung
- LG Benutzerhandbuch (47 Seiten)
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Software in ROM
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- AdressBook Download Utility (Download von Email-Adreßbüchern)
- Datenbank Backup (Sicherung und Wiederherstellen von Datenbanken)
- bFax Pro 3.01 (Faxprogramm, Bsquare)
- Pocket Finance 2.0 (Kostenverwaltung, Landware, englisch)
- Microsoft Voice-Recorder 1.0
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Software auf CD
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- Mail On The Run (Email-Abruf von Lotus Notes oder MS Outlook, River Run Software, englisch)
- PC Anywhere CE (PC-Fernzugriff, Symantec, englisch)
- Palm Golf (Zio Interactive, englisch)
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Sync-Software
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Windows CE Services
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Optionales Zubehör
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16 MB RAM-Modul
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Garantie
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12 Monate
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VK Euro
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1799,-
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VK Dollar
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Markteinführung
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10/1998
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Anmerkung
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Mit der Namensgebung seiner Handhelds gibt uns LG Electronics Rätsel auf, denn in den USA werden deren Produkte unter der eingängigeren Bezeichnung »Phenom« vertrieben.
Hardware
Von außen macht der H220C16 einen sehr edlen Eindruck, der vor allem durch das teilweise mattschwarze Gehäuse hervorgerufen wird. Ein Nachteil der matten Farbgebung ist allerdings, daß Fingerabdrücke deutliche Spuren hinterlassen. Hinter dem Deckel befindet ich das röhrenähnliche Gehäusende, das den Akku, auf der linken Seite einen Telefonkabelanschluß für das integrierte Modem und auf der Rechten den Lautsprecher enthält. Der eigentliche Clou der »Röhre« ist aber ein raffinierter Klappmechanismus, mit dem sie nach unten geklappt wird, um die Parallelschnittstelle und den VGA-Port freizugeben. Einen Nachteil hat der Klappmechanismus allerdings, denn prinzipbedingt mußten für die Scharniere am Gehäuseboden Aussparungen im gelassen werden, durch die Staub eindringen kann.
Die Tastatur hat einen guten Anschlagspunkt und läßt sich angenehm bedienen, auch wenn einige Tasten am Rand und in der oberen Hälfte etwas kleiner gestaltet wurden. Für separate Funktionstasten blieb da kein Platz, weswegen diese über gleichzeitiges Betätigen der FN-Taste mit einer numerischen Taste simuliert werden. Über zwei Zusatztasten (neben der Leertaste) lassen sich vom Anwender selbst festlegbar Anwendungen starten. Unterhalb des Displays sind mehrere Sensortasten, die dem Aufruf der im ROM integrierten Programme dienen. Über das Display selbst läßt sich ebenfalls gutes berichten, da es gut entspiegelt ist und über einen guten Kontrast verfügt.
Obwohl genügend Platz dafür vorhanden sein sollte, verzichtete LG Electronics auf die Integration eines Steckplatzes für CompactFlash-Karten und auch die bei einigen Wettbewerbern vorhandenen Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse fehlen. Letztere beiden dürften die meisten Anwender, die den Rechner beruflich einsetzen, kaum vermissen.
Software
Leider kommt die mitgelieferte Softwareausstattung nicht an ganz die Qualität der Hardware heran. So kann die im Gerät integrierte Druckerschnittstelle nicht angesteuert werden, weil kein entsprechender Treiber mitgeliefert wird. Zwar kann man sich für einige Zeit mit dem auf CD beiliegenden bPrint von Bsquare behelfen, doch dabei handelt es sich nur um eine Demoversion. Überhaupt ist die CD ein Ärgernis, da die dort enthaltene Software und die Beschreibungen nur in Englisch vorliegen und ein Programm (Mail On The Run) beim Start der Installation mit einer Fehlermeldung abbricht.
Die Betonung der beiliegenden beziehungsweise im ROM integrierten Software liegt auf den professionellen Einsatz in Unternehmen, ist aber nicht so umfangreich wie die vom Compaq 2010c. Privatanwender dürfte das wiederum entgegenkommen, da sie nicht für Software mitbezahlen müssen, die sie nicht brauchen.
Batterielebensdauer
Unseren Standardtest, bei dem Dauereingaben in Pocket Word simuliert wurden, bewältigte der LG H-220C16 geradezu mit Bravour. Erst nach 8 Stunden meldete das Gerät einen leeren Akku, konnte aber noch weiter genutzt werden. Den Test hatten wir mit den angebotenen Energiesparoptionen durchgeführt, bei dem die Prozessor-Taktrate und die Displayhelligkeit reduziert wurden. Zusätzlich hatten wir den Tastenklick deaktiviert.
Fazit
Von der Hardware und der mitgelieferten Software her kann der LG H220C16 weitgehend überzeugen, wenn man einmal vom fehlenden Druckertreiber für die parallele Schnittstelle und die ärgerliche CD absieht. Empfehlenswert ist der Rechner für Anwender, die unterwegs zum Beispiel ab und zu Schreibarbeiten durchführen müssen und dabei auf eine lange Betriebsdauer angewiesen sind. Zwar sind auch Windows 95/98-Subnotebooks inzwischen in interessante Preisregionen gerutscht, aber an die Robustheit eines WinCE-Rechners kommt kaum ein festplattenbasiertes Notebook heran.
Vorteile
gute Verarbeitung des Geräts
durchdachte Synchronisationssoftware
sehr gut ablesbares Display
raffinierter Scharniermechanismus
gute Aufnahmequalität des Voice-Recorders/Mikrofons
ergonomische Tastatur
integriertes Modem
alle Schnittstellen gegen Staub geschützt
vergleichweise lange Akkulebensdauer
Softwareausstattung
Nachteile
Staub kann über Scharniermechanismus eindringen
Software auf CD nur englischsprachig
kein Mikrofon- und Kopfhöreranschluß
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Eingestellt
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1999
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